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Governance

Smart

Ganzheitlich, nachweisbar, durchdacht

Manager

SGM

Compliance smart aufgesetzt

Network Network

Compliance Lösung mit Überblick

SGM bildet das komplette Compliance-Management-Modell von Definition des Anwendungsbereichs, über Anforderungserfüllung, internes Kontrollsystem und Risikomanagement bis hin zur Maßnahmenableitung ab.

SGM kennt die gängigen Normen und Standards. Dadurch stellt SGM sicher, dass die Umsetzung des Compliance Managements konsistent und später für Prüfungen nachvollziehbar ist. SGM bildet somit in einer Lösung Informationssicherheit (ISO 27001, TISAX, NIS2, DORA, verschiedene B3S, …), Datenschutz nach DSGVO, Interne Kontrollsysteme (BSI C5, Cobit, SOC2, ISAE 3402, ISAE 3000, IDW PS 951, …), Risikomanagement (ISO 27005, ISO 31000, …) und andere Compliancemanagementsysteme (Tax Compliance nach GobD) ab.

Check Check

Nachhaltigkeit mal anders

Die Logik in SGM stellt sicher, das thematisch gleiche Anforderungsnormen aus verschiedenen Gesetzen und Standards nur einmal und beim richtigen Ansprechpartner aufschlagen. Wer außerhalb der IT beschäftigt sich schon gerne mit Härtung von Netzen und wer in der IT gerne mit Fragen zur vertraglichen Absicherung bei Lieferantenverträgen?

Damit senkt die  SGM Logik, neben weiteren Supportfunktionen wie normenspezifischen Vorlagen, Absicherung über interne Kontrollen und Unterstützung des Lieferantenmanagements, den Implementierungsaufwand und vor Allem den späteren Pflegeaufwand des Compliancemanagements erheblich. SGM ist durch seinen Aufbau ohne große Vorbereitung direkt einsetzbar.

SGM nicht nur ein Tool, sondern eine Methodik

SGM entstand nicht aus der Idee einen einzelnen Compliance-Aspekt wie z.B. Risikomanagement oder Assetmanagement zu lösen, sondern aus der Kundenanforderung, das „große Ganze“ aller Complaince-Bestandteile so zu vernetzen, dass ein durchgängiger roter Faden nachvollziehbar entsteht.

Durch dieses ganzheitliche und integrierte Modell zur praxisnahen Implementierung eines Compliancemanagementsystems ergeben sich viele Vorteile von Effizienzgewinnen, über Wissenstransfer bis hin zur Möglichkeit viele Themen ohne externe Berater umsetzen können.

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NIS-2: Cyberrisiken kontrollieren, Resilienz stärken

Die neue Realität: Cyberbedrohungen sind Geschäftsrisiken.

Dies hat auch der Gesetzgeber erkannt und mit der NIS-2 Richtlinie deutlich mehr Unternehmen in die Pflicht genommen:

Risiken müssen systematisch bewertet, Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt und Nachweise jederzeit verfügbar sein. Gleichzeitig entwickelt sich die Bedrohungslage dynamisch – Cyberangriffe werden gezielter, komplexer und wirtschaftlich gefährlicher.

Unternehmen brauchen deshalb mehr als Dokumentation: Sie brauchen Kontrolle.

Eine strukturierte Steuerung von Cyberrisiken, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten schafft genau diese Kontrolle. Sicherheitsprozesse werden transparent, Bedrohungen frühzeitig erkannt und Compliance-Anforderungen effizient umgesetzt – für eine belastbare Cyber-Resilienz.

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KRITIS: Sicherheit für kritische Infrastrukturen

Bei kritischen Systemen/Anlagen, darf Sicherheit kein Zufall sein.

Betreiber kritischer Anlagen tragen eine besondere Verantwortung: IT-Sicherheitsvorfälle verursachen nicht nur wirtschaftliche Schäden verursachen, sondern gefährden ganze Versorgungsstrukturen.

Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen und Prüfpflichten kontinuierlich. Ohne klare Übersicht über Risiken, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten entsteht schnell ein komplexes und schwer steuerbares Sicherheitsumfeld.

Eine strukturierte Steuerung von Sicherheitsprozessen schafft hier die notwendige Transparenz: Risiken werden systematisch bewertet, Schutzmaßnahmen effizient umgesetzt und Compliance-Anforderungen zuverlässig erfüllt. So entsteht ein Sicherheitsniveau, das kritische Systeme/Anlagen nachhaltig schützt.

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TISAX-Compliance für Automotive

TISAX sicher erreichen – Informationssicherheit entlang der Lieferkette steuern.

Informationssicherheit nach TISAX nachzuweisen wird im Automotive-Umfeld immer mehr Grundvoraussetzung zur Auftragsgewinnung – nicht nur intern, sondern über die gesamte Lieferkette hinweg.

Fehlende Transparenz über Risiken, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten verzögert Audits und gefährdet Geschäftsbeziehungen.

Eine strukturierte Steuerung aller Anforderungen schafft hier den entscheidenden Vorteil: Risiken werden früh erkannt, Maßnahmen klar gesteuert und der Fortschritt jederzeit nachvollziehbar.

So lassen sich TISAX-Anforderungen effizient erfüllen und Zertifizierungsprozesse deutlich beschleunigen – ein entscheidender Faktor für stabile Partnerschaften und nachhaltigen Wettbewerbserfolg.

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Regulatorische Sicherheit für Finanzdienstleister

Digitale Resilienz stärken und regulatorische Risiken kontrollieren.

DORA, FinmadiG und die aktuell diskutierten Governance-Anforderungen und interne Kontrollen heben den Druck auf die bereits regulierten Banken und Finanzdienstleister auf eine neue Stufe.

Besonders Themen wie IKT-Risikomanagement, digitale operationelle Resilienz und das Management von IKT-Drittdienstleistern stellen viele Organisationen vor neue Herausforderungen.

Ohne klare Struktur entstehen schnell Intransparenz, ineffiziente Prozesse und erhöhte regulatorische Risiken. Eine zentrale Steuerung von Risiken, Kontrollen und Compliance-Maßnahmen schafft hier die notwendige Übersicht: Anforderungen werden effizient umgesetzt, Risiken systematisch gesteuert und die Resilienz der gesamten Organisation nachhaltig gestärkt.

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Third-Party und Lieferkettenrisiken

Externe Risiken kontrollieren und Abhängigkeiten sicher steuern.

Operative Unternehmen sind stark von externen IT-Dienstleistern, Cloud-Anbietern und Partnern abhängig. Deswegen verlangen regulatorische Vorgaben wie DORA, NIS-2 und KRITIS, dass Risiken in der gesamten Lieferkette transparent gesteuert werden.

Ohne klare Übersicht entstehen schnell Sicherheitslücken und regulatorische Risiken.

Eine strukturierte Steuerung von Drittanbietern schafft Transparenz über Abhängigkeiten, bewertet Risiken systematisch und macht Sicherheitsanforderungen für externe Partner messbar. So behalten Unternehmen auch über ihre Lieferkette hinweg die Kontrolle über Sicherheit und Compliance.

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Datenschutz und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen

Patientendaten schützen. Compliance kontrollieren. Vertrauen sichern.

Gesundheitseinrichtungen verarbeiten die sensibelsten Daten der Privatsphäre und drängen mit der Digitalisierung immer mehr in die Cloud. Folgerichtig steigen die Anforderungen durch NIS-2, §393 SGB V, DSGVO/BDSG, weitere IT-Sicherheitsstandards und interne Kontrollpflichten.

Ohne klare Struktur entstehen schnell Sicherheitslücken, ineffiziente Prozesse und erhebliche Haftungsrisiken. Eine zentrale, transparente Steuerung von Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen schafft hier Klarheit: Risiken werden sichtbar, Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt und Maßnahmen effizient umgesetzt.

So entsteht ein Sicherheits- und Compliance-Management, das Patientendaten zuverlässig schützt und gleichzeitig operative Abläufe vereinfacht.

Ganzheitliches Compliance Management

Der Smart Governance Manager vereint unterschiedliche Compliance-Standards in einer zentralen Plattform – von Informationssicherheit über Datenschutz bis zu regulatorischen Anforderungen.
Standards wie ISO/IEC 27001, DSGVO, NIS-2, DORA/FInmadiG, BSIG/KRITIS oder TISAX lassen sich strukturiert abbilden und miteinander verknüpfen.

So entsteht ein integriertes Compliance-System, in dem Anforderungen, Risiken, Kontrollen und Maßnahmen miteinander verbunden sind.

Informationssicherheit (ISMS)

Informationssicherheitsrisiken erkennen, Maßnahmen steuern und Nachweise auditfest führen.

Informationswerte schützen – strukturiert und messbar. Mit unserem ISMS Ansatz identifizieren Sie Risiken, definieren wirksame Maßnahmen und überwachen die Wirksamkeit kontinuierlich. Vom Scoping bis zum Nachweis der Umsetzung: auditfest dokumentiert, praxisnah umgesetzt. SGM sorgt dafür, dass Sie die gängigen Standards (ISO 27001, KRITIS – B3S, NIS-2, BSIG, KRITIS-Dachgesetz, TISAX, DORA, BSI C5, u.v.m.) erfüllen.

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Compliance Management (CMS)

gesetzliche und regulatorische Anforderungen konsistent, effizient und nachweisbar erfüllen.

SGM verbindet Normenwelten wie ISO 27001, KRITIS, NIS-2, BSIG, DORA, DSGVO, COBIT, BSI C5 u.v.m. in einem zentralen Vorgehensmodell. Durch den ganzheitlichen Ansatz in SGM entsteht vom Scoping über die Anforderungsumsetzung bis hin zum IKS, RMS und Maßnahmensteuerung ein durchgängiger roter Faden. Der Compliance Management Ansatz von SGM macht komplexe Anforderungen beherrschbar – integriert, effizient und auditfest – und verwandelt Compliance von einer Pflicht zu einem strategischen Vorteil.

Risikomanagement (RMS)

Risiken transparent, nachvollziehbar, ressourcenschonend identifizieren, bewerten, steuern.

Risikomanagement als zentraler Bestandteil aller Disziplinen der Compliance: Durch die Vernetzung der Compliance-Gebiete in SGM wird sichergestellt, dass Risikomanagement keine isolierte Betrachtung pro Compliance-Gebiet ist, sondern das vermittelnde Element über alle Gebiete, sei es ISMS, DSMS, BCM, IT-TAX, … . Damit werden Risiken effizient in einem Modell gesteuert, Doppelarbeiten vermieden und der Umgang mit Risiken im Unternehmen nachhaltig verankert. Durch seinen Ansatz bietet SGM ein praxiserprobtes Risikomanagement, das Komplexität reduziert, Transparenz erhöht und ein langfristige kontinuierliche Verbesserung über die verschiedenen Compliance-Disziplinen ermöglicht.

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Internes Kontrollsystem (IKS)

Kontrollen als integrierter Bestandteil der Managementsysteme effektiv und wirksam nutzen.

Interne Kontrollsysteme erfahren derzeit eine Aufwertung und entwickeln sich zum zentralen Compliance-Instrument:  Waren bisher lediglich die Leitlinien, Richtlinien und Arbeitsanweisungen im Sinne „Steuerung durch Vorgaben“ im Fokus, fordern heute moderne Compliance Management Ansätze neben der Steuerung auch die Überwachung der Umsetzung durch effektive und wirksamen internen Kontrollen. Folgerichtig verbindet SGM beide Sichtweisen und bildet das IKS mit nachvollziehbarer und transparenter Verbindung zwischen den Anforderungsnormen, der individuelle Umsetzung und der entsprechenden Risikobehandlung ab. Zudem setzt sich hierdurch die effiziente Arbeitsweise von SGM auch im IKS weiter fort, da kontrollbasierte Normen wie z.B. der BSI C5, SOC2, ISAE 3000, ISAE 3402 und IDW PS 951 mit anforderungsgetrieben Normen wie ISO 27001, ISO 20001 verbunden werden.

Datenschutz (DSMS) und weitere Compliancenormen

DSGVO praxisnah in einem Compliancemodell verknüpft mit anderen Normen abbilden. 

Datenschutz im Griff und nachweisbar DSGVO-konform. SGM bildet das Verarbeitungsverzeichnis, technisch-organisatorische Maßnahmen  oder die Datenschutzfolgenabschätzung sowie die übrigen DSGVO Anforderungen nach dem bewährten Ansatz ab und verknüpft dabei gleich die bereits erfassten Maßnahmen aus anderen Compliance-Gebieten wie z.B. des ISMS. Durch das integrierte Vorgehensmodell werden Doppelarbeiten vermieden.

Mit SGM lassen sich auch weitere Compliance-Managementsysteme wie z.B. Service Level Management (ISO 20001) abbilden.

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Weniger Abstimmungsaufwand. Mehr Übersicht. Klare Nachweise.

Der Smart Governance Manager bündelt regulatorische Anforderungen, reduziert Doppelarbeit und schafft eine konsistente Grundlage für Audits und Prüfungen.
Alle relevanten Informationen bleiben strukturiert verknüpft – vom Geltungsbereich über Risiken und Kontrollen bis zu Maßnahmen und Nachweisen.

Die Funktionalitäten im Überblick

  • Ganzheitliches Compliance-Management - praxisnah

    SGM verbindet einerseits Prozesse, Menschen, Technik und Standards und andererseits verschiedene Compliancegebiete wie z.B. Informationssicherheit, Datenschutz, Risikomanagement, Service-Management, Tax in einem integrierten Compliance-System. Normenumsetzung, Risiken, Maßnahmen, Nachweise, Kontrollen und Verantwortlichkeiten greifen nahtlos ineinander. So entsteht ein durchgängiger Überblick über den aktuellen Stand der Compliance-Umsetzung  – jederzeit transparent und steuerbar.

  • Durchgängiger Compliance-Lifecycle - geführt

    Geführte Workflows bei der Implementierung und dem operativen Betrieb des Compliance-Managements, Vorlagen und vorkonfigurierte Standards reduzieren den Aufwand spürbar. Verteiltes Arbeiten verstärkt den Effekt. Mitarbeitende sehen nur die Aufgaben, die für sie relevant sind. So lassen sich Compliance-Maßnahmen effizient umsetzen, Zeit und Budget werden optimal eingesetzt – ohne unnötige Ressourcen zu binden.

  • Zugeschnittene Scoping-Abbildung - fokussiert

    Der Geltungsbereich wird unternehmensindividuell und an die Compliance-Bedürfnisse angepasst definiert: Konzern, Unternehmen, Geschäftsprozesse, IT-Assets und Schutzbedarfe werden strukturiert erfasst und sinnvoll gruppiert. Dadurch konzentrieren sich Compliance-Maßnahmen genau auf die Bereiche, in denen sie wirklich erforderlich sind.

  • Risiko- und Maßnahmenmanagement - risikomindernd

    Risiken werden systematisch aus der Normenumsetzung abgeleitet identifiziert, bewertet und mit konkreten Maßnahmen verknüpft. Fortschritte bleiben jederzeit messbar und Verantwortlichkeiten klar geregelt. So lassen sich Sicherheits- und Compliance-Risiken strukturiert steuern.

  • Integriertes Internes Kontrollsystem - überwachend

    Kontrollen, Verantwortlichkeiten und Nachweise werden direkt im System verknüpft mit der Anforderungsumsetzung und der Risikobetrachtung abgebildet. Dadurch entstehen transparente Kontrollstrukturen, die Risiken wirksam reduzieren und regulatorische Anforderungen zuverlässig unterstützen.

  • Audit- und Nachweismanagement - nachweisbar

    Audits lassen sich effizient vorbereiten, durchführen und dokumentieren. Alle relevanten Nachweise und Maßnahmen sind zentral verfügbar, wodurch Prüfungen deutlich einfacher und strukturierter ablaufen.

  • Third-Party Risk Management - Lieferkettenabsicherung

    Externe Dienstleister und Partner werden systematisch in das Anforderungs- und Risikomanagement integriert. Risiken entlang der Lieferkette bleiben transparent und Sicherheitsanforderungen für Drittanbieter lassen sich sofort aus SGM erkennen und klar steuern.

  • Regulatory Updates - UpToDate

    Neue regulatorische Anforderungen werden kontinuierlich analysiert und integriert.
    Änderungen von Standards und gesetzlichen Vorgaben fließen strukturiert und automatisch in SGM ein und werden mit bestehenden Anforderungen intelligent verknüpft. Dadurch vermeiden Unternehmen doppelte Arbeit und behalten auch bei neuen Vorschriften jederzeit den Überblick. Compliance bleibt so dauerhaft aktuell – ohne zusätzlichen Implementierungsaufwand.

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120+ Vorlagen

Erweiterung bei jeder Gesetzesänderung

299 erfolgreiche Prüfungen

Kunden vertrauen SGM in Sachen Compliance.

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12.000 Stunden

Programmierarbeit

Kontinuierliche Updates

Compliance as a service hält Sie up to date.

20+ Standards

und weitere gesetzliche Standards in Arbeit.

Mehr als Software – ein durchdachtes Compliance-System

Der Smart Governance Manager verbindet GRC-Software mit fundiertem Compliance-Know-how.
Statt isolierter Dokumentation entsteht ein datenbasiertes System, in dem Anforderungen, Risiken, Kontrollen und Maßnahmen logisch miteinander verknüpft sind.

So profitieren Unternehmen langfristig von einer strukturierten Compliance-Architektur, die auch bei neuen regulatorischen Anforderungen flexibel erweitert werden kann. Gleichzeitig bleibt jederzeit nachvollziehbar, wo Risiken entstehen und welche Maßnahmen sie adressieren – selbst Jahre später noch für Auditoren und Prüfer.

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