SGM steuert die Compliance-Umsetzung und den Betrieb über eine Clusterbildung von Anwendungen und verschiedenen Infrastrukturobjekten. Dies geschieht zur Steigerung der Effizienz und auch zur nachvollziehbaren sowie übersichtlichen Abbildung des Anwendungsbereiches. Assets können ebenfalls in SGM abgebildet werden, aber nur in einem für einen überschaubaren Rahmen, soweit eben es zur Compliance-Umsetzung notwendig ist. Ersetzt somit definitiv kein Asset-Management.
Um die Effizienz der Clusterbildung nicht durch eine automatische Verknüpfung der Assets mit SGM zu unterlaufen, gibt es keine direkte Anbindung des Assetmanagements ans SGM. Der fachlich bessere und auch richtige Weg ist, die Clusterbildung, die SGM im Scoping abgebildet hat, im Assetmanagement abzubilden. Unsere Kunden geben meist den Assets im Assetmanagement das zugehörige SGM Cluster mit und haben dadurch eine transparente und fachlich nachvollziehbare Verbindung geschaffen.
Wir verweisen hier auch auf unsere bereits beantwortete Frage zum Unterschied von SGM zu anderen Compliance-Lösungen:
SGM will nie ein Workflow-Tool oder ein Assetmanagement ersetzen. Bei Compliance ist es zur Reduktion der Komplexität wichtig risikoähnliche Objekte in Clustern abzubilden, was gerade gegen den Ansatz eines Workflow-Tools oder Assetmanagement steht, das den Fokus auf detaillierten Informationen setzt.
SGM gestaltet und zeigt dagegen transparent die Compliance Umsetzung im Unternehmen.